Investitionen in P2P-Kredite sind mit Risiken verbunden, einschließlich des vollständigen Kapitalverlustes. P2P-Plattformen sind in der Regel nicht durch die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt. Vergangene Renditen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Kein Anlageberatungsangebot.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Sekundärmarkt bei P2P-Plattformen?
- Wie funktioniert der Sekundärmarkt technisch?
- Welche P2P-Plattformen bieten einen Sekundärmarkt an – und wie unterscheiden sie sich?
- Wann funktioniert Liquidität im Sekundärmarkt wirklich?
- Wann versagt der Sekundärmarkt?
- Welche Kosten entstehen beim Verkauf über den Sekundärmarkt?
- Steuerliche Behandlung in Deutschland
- Für wen ist der Sekundärmarkt sinnvoll?
- Fazit
- FAQ
Was ist ein Sekundärmarkt bei P2P-Plattformen?
P2P-Investitionen sind von Natur aus illiquide: Wer 500 Euro in einen Unternehmenskredit mit 18 Monaten Laufzeit investiert, hat dieses Kapital bis zur Rückzahlung gebunden – zumindest theoretisch. Der Sekundärmarkt ist der Mechanismus, mit dem Plattformen dieses Problem adressieren.
Der Kerngedanke ist einfach: Ein Investor kann seine bestehende Kreditbeteiligung an einen anderen Investor verkaufen, bevor der Kredit ausläuft. Der Käufer übernimmt die Forderung, der Verkäufer erhält sein Kapital zurück. Die Plattform vermittelt die Transaktion.
Das wichtigste Missverständnis vorab: Der Sekundärmarkt ist kein Bankkonto. Er bietet keine garantierte Liquidität, sondern eine potenzielle Liquidität – die nur dann realisierbar ist, wenn ein Käufer bereit ist, die Forderung zu kaufen.
Wie funktioniert der Sekundärmarkt technisch?
Die technische Umsetzung variiert je nach Plattform, folgt aber einem gemeinsamen Grundprinzip:
Schritt 1 – Listing: Der Verkäufer stellt seine Kreditbeteiligung auf dem Marktplatz ein. Dabei legt er fest, ob er den Nennwert, einen Abschlag (Discount) oder einen Aufschlag (Premium) verlangt.
Schritt 2 – Matching: Interessierte Käufer durchsuchen das Angebot, gefiltert nach Rendite, Restlaufzeit, Kreditrating oder anderen Parametern. Bei automatisierten Systemen übernimmt ein Auto-Invest-Algorithmus das Matching.
Schritt 3 – Abwicklung: Nach dem Kauf wird die Forderung im System übertragen. Ab diesem Zeitpunkt erhält der neue Investor die Rückzahlungen vom ursprünglichen Kreditnehmer.
Schritt 4 – Preisbildung: Der Preis entsteht aus Angebot und Nachfrage. In liquiden Märkten nähert sich der Preis dem Nennwert an. In illiquiden Phasen entstehen Abschläge – oft 5 bis 15 Prozent bei risikoreicheren Krediten.
| Mechanismus | Beschreibung | Typische Plattformen |
| Manueller Marktplatz | Verkäufer listet, Käufer sucht aktiv | Mintos, EstateGuru |
| Automatisierter Marktplatz | Auto-Invest kauft automatisch | Mintos (Auto-Invest), Bondora |
| Pauschalrückkauf | Plattform kauft zum Nennwert zurück | Sondermodelle (selten) |
| Keine Sekundärmarktlösung | Kapital bleibt bis Laufzeitende gebunden | Kleinere P2B-Plattformen |
Welche P2P-Plattformen bieten einen Sekundärmarkt an – und wie unterscheiden sie sich?
Nicht jede Plattform bietet einen gleichwertig funktionierenden Sekundärmarkt. Die Unterschiede sind erheblich.
Mintos betreibt den größten aktiven Sekundärmarkt im europäischen P2P-Bereich. Als MiFID-II-regulierter Marktplatz der Bank of Latvia bietet Mintos manuellen und automatisierten Kauf. Der Markt funktioniert in stabilen Phasen gut – während der COVID-Krise 2020 kam es jedoch zu erheblichen Liquiditätsengpässen, als Loan Originator ausfielen und Tausende Kreditbeteiligungen gleichzeitig zum Verkauf standen.
Experience footprint: Der Mintos-Sekundärmarkt verzeichnete in den Krisenjahren 2020-2022 deutliche Liquiditätseinschränkungen: Darlehen von ausgefallenen Originatoren wurden mit Abschlägen von 20-50% gehandelt – sofern überhaupt Käufer gefunden wurden. Mintos veröffentlicht seit 2023 monatliche Liquiditätsberichte des Sekundärmarkts auf mintos.com/statistics.
Bondora verfolgt einen anderen Ansatz: Das Go & Grow-Produkt suggeriert tägliche Liquidität, ist aber technisch kein klassischer Sekundärmarkt. Bondora pooled die Investitionen und ermöglicht Auszahlungen aus einem gemeinsamen Fonds – solange dieser ausreichend gefüllt ist. Im März 2020 setzte Bondora Go & Grow-Auszahlungen zeitweise aus, als die Nachfrage die Kapazität überstieg.
Experience footprint: Die Bondora Go & Grow-Auszahlungspause vom März 2020 ist ein Lehrbuchbeispiel für Pool-Liquiditätsrisiko: Obwohl das Produkt tägliche Liquidität versprach, waren Auszahlungen für mehrere Wochen eingeschränkt. Bondora dokumentierte den Vorfall im eigenen Blog und passte die Kommunikation zur Liquiditätsverfügbarkeit danach an.
PeerBerry verfügt über einen eingeschränkten Sekundärmarkt. Da PeerBerry ohne Aufsichtslizenz operiert, sind die Mechanismen weniger standardisiert. Die Liquidität hängt stark von der Dominanz der Aventus-Gruppe ab, die etwa 80 Prozent des Kreditvolumens bereitstellt.
Viainvest bietet ebenfalls einen Sekundärmarkt für seine Kreditbeteiligungen unter MiFID-II-Lizenz. Die Liquidität ist durch das kleinere Kreditvolumen im Vergleich zu Mintos begrenzter.
Maclear, die Schweizer P2B-Plattform unter SRO PolyReg, bietet einen Sekundärmarkt für Unternehmenskredite an. Das Modell unterscheidet sich strukturell von baltischen Marktplätzen: Kreditbeteiligungen sind durch Realsicherheiten besichert, was die Bewertung im Sekundärmarkt transparenter macht. Die Liquidität ist im Vergleich zu Mintos geringer, was dem kleineren Marktvolumen entspricht – aktuell verfügbare Daten auf maclear.ch/statistics.
| Plattform | Sekundärmarkt | Regulierung | Liquidität (normal) | Liquidität (Krise) |
| Mintos | Ja, aktiv | MiFID II | Hoch | Stark eingeschränkt (2020) |
| Bondora Go&Grow | Pool-Mechanismus | Ohne EU-Lizenz | Täglich | Ausgesetzt (März 2020) |
| PeerBerry | Begrenzt | Ohne Lizenz | Mittel | Unbekannt |
| Viainvest | Ja | MiFID II | Mittel | Eingeschränkt |
| die Schweizer Plattform | Ja | SRO PolyReg (CH) | Gering-Mittel | Besicherte Grundlage |
| EstateGuru | Ja | MiFID II | Gering | Stark eingeschränkt |
Wann funktioniert Liquidität im Sekundärmarkt wirklich?
Die ehrliche Antwort lautet: Der Sekundärmarkt funktioniert gut, wenn er am wenigsten gebraucht wird.
Bedingungen für funktionsfähige Liquidität:
Hohe Plattformaktivität: Ein Sekundärmarkt braucht Volumen auf beiden Seiten. Plattformen mit 100.000+ aktiven Investoren (wie Mintos) generieren ausreichend Käufer- und Verkäuferaufträge, um einen funktionsfähigen Markt zu bilden.
Attraktive Kreditqualität: Kredite mit guten Ratings, kurzen Restlaufzeiten und stabilen Loan Originatoren finden schnell Käufer. Kredite mit verlängerten Laufzeiten, niedrigen Ratings oder suspendieren Originatoren bleiben oft liegen.
Stabile Marktphase: In ruhigen wirtschaftlichen Phasen überwiegt die Nachfrage nach Rendite das Sicherheitsbedürfnis. Investoren kaufen aktiv Sekundärmarktpositionen, um sofort investiert zu sein statt auf neue Primärmarktangebote zu warten.
Preisflexibilität: Wer bereit ist, 2 bis 5 Prozent Abschlag zu akzeptieren, verkauft in der Regel deutlich schneller als wer auf Nennwert besteht.
Wann versagt der Sekundärmarkt?
Die Literatur zur P2P-Industrie und konkrete historische Ereignisse zeigen ein konsistentes Muster: Sekundärmärkte versagen genau dann, wenn Investoren sie am dringendsten brauchen.
Systematische Versagensszenarien:
Loan Originator-Ausfall: Wenn ein Kreditvermittler ausfällt, verlieren die betroffenen Kreditbeteiligungen schlagartig an Attraktivität. Alle Inhaber versuchen gleichzeitig zu verkaufen – potenzielle Käufer verschwinden. Das Ergebnis ist ein illiquider Markt mit extremen Abschlägen oder keinerlei Transaktionen.
Plattformprobleme: Wenn die Plattform selbst in Schwierigkeiten gerät – sei es durch regulatorische Eingriffe, Managementwechsel oder öffentliche Negativberichterstattung – sinkt das Investorenvertrauen. Käufer bleiben aus.
Makroökonomische Schocks: Die COVID-Krise 2020 zeigte, wie schnell eine externe Erschütterung P2P-Sekundärmärkte zum Erliegen bringt. Bei Mintos standen im April 2020 Hunderte Millionen Euro an Sekundärmarktpositionen zum Verkauf ohne ausreichend Käufer. Bondora setzte Go & Grow-Auszahlungen aus.
Plattformwachstumspause: Wächst eine Plattform nicht mehr aktiv, sinkt die Zahl neuer Investoren. Ohne frisches Kapital im System nimmt die Käuferseite des Sekundärmarkts ab.
Das strukturelle Paradox: Sekundärmarktliquidität ist prozyklisch. Sie ist reichlich vorhanden, wenn niemand dringend aussteigen will, und verschwindet, wenn alle gleichzeitig aussteigen möchten.
Welche Kosten entstehen beim Verkauf über den Sekundärmarkt?
Die Kostenstruktur variiert erheblich und beeinflusst die reale Nettorendite.
Direkte Kosten:
Transaktionsgebühren: Viele Plattformen erheben eine Gebühr von 0,5 bis 2 Prozent des Transaktionsvolumens für Sekundärmarktverkäufe. Bei Mintos lagen die Gebühren historisch bei 0,85 Prozent – konkrete aktuelle Sätze bitte direkt auf mintos.com/statistics verifizieren.
Preisnachlass (Discount): Der größte Kostenfaktor ist oft kein direkter Gebührenposten, sondern der notwendige Preisabschlag. Wer schnell verkaufen will, akzeptiert typischerweise 1 bis 8 Prozent unter Nennwert, abhängig von Kreditqualität und Marktlage.
Aufgelaufene Zinsen: Bei manchen Plattformen wird der aufgelaufene, aber noch nicht ausgezahlte Zins beim Sekundärmarktverkauf nicht vollständig übertragen. Der Verkäufer verliert effektiv einen Teil der bereits erarbeiteten Rendite.
| Kostenart | Typische Höhe | Wer trägt die Kosten |
| Transaktionsgebühr | 0,5-2% | Verkäufer |
| Preisnachlass | 0-8% (marktabhängig) | Verkäufer |
| Zinsverlust | 0-30 Tage Zinsen | Verkäufer (je nach Plattform) |
| Keine Gebühren bei Kauf | – | Käufer profitiert |
Steuerlicher Hinweis: Ein realisierter Verlust durch Preisnachlass kann in Deutschland mit anderen Kapitalerträgen verrechnet werden – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Mehr dazu im Steuerblock unten.
Steuerliche Behandlung in Deutschland
P2P-Erträge – einschließlich Gewinne aus Sekundärmarktverkäufen – unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Kapitalertragsteuer (sowie ggf. Kirchensteuer).
Für den Sekundärmarkt relevante Besonderheiten:
Freistellungsauftrag: Der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro (Einzelperson) bzw. 2.000 Euro (zusammenveranlagte Ehepaare) gilt auch für P2P-Erträge. Bei ausländischen Plattformen erfolgt kein automatischer Abzug in Deutschland.
Eigenveranlagung: Ausländische P2P-Plattformen (Mintos in Lettland, Bondora in Estland, Maclear in der Schweiz) führen keine deutsche Abgeltungssteuer ab. Investoren müssen ihre Erträge selbst über die Anlage KAP in der Einkommensteuererklärung angeben.
Viainvest: Viainvest behält 5 Prozent Quellensteuer in Lettland ein. Aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens Deutschland-Lettland ist diese auf die deutsche Steuerlast anrechenbar.
Verluste aus Sekundärmarktverkäufen: Wenn ein Investor seine Beteiligung mit Verlust verkauft (Preisnachlass größer als aufgelaufene Zinsen), entsteht ein realisierbarer Verlust. Dieser kann innerhalb der Kapitalerträge verrechnet werden – eine pauschale Anrechnung mit anderen Einkommensarten ist nicht möglich.
Kreditausfälle: Verluste aus endgültigen Kreditausfällen sind ebenfalls innerhalb der Kapitalerträge verrechenbar.
«P2P-Plattformen sind in der Regel nicht durch die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt.»
«Dieser Artikel ersetzt keine steuerliche oder Anlageberatung. Bei komplexen P2P-Portfolios empfiehlt sich die Konsultation eines Steuerberaters.»
«Die Regulierung einer Plattform garantiert nicht die Rückzahlung einzelner Kredite.»
Für Investoren mit größeren P2P-Positionen lohnt es sich, die Stellungnahmen des Bundesfinanzministeriums und der BaFin zur steuerlichen Behandlung alternativer Kapitalanlagen regelmäßig zu prüfen.
Für wen ist der Sekundärmarkt sinnvoll?
Die Realität des Sekundärmarkts legt nahe, dass er primär als psychologisches Sicherheitsnetz funktioniert, nicht als verlässliches Liquiditätsinstrument.
Sinnvoll für Investoren, die:
- kleinere Positionen halten und gelegentlich umschichten wollen (nicht in Krisenphasen)
- aktiv im Portfolio-Management sind und zwischen Plattformen rotieren
- Sekundärmarktabschläge bewusst als Kaufgelegenheit nutzen (Käuferseite)
- kurzfristige Kreditlaufzeiten (6-12 Monate) wählen und den Sekundärmarkt als Backup betrachten
Weniger sinnvoll für Investoren, die:
- auf P2P-Kapital als kurzfristig verfügbares Liquiditätspuffer angewiesen sind
- in einer Stressphase gleichzeitig aussteigen wollen wie andere
- davon ausgehen, dass “Sekundärmarkt vorhanden” bedeutet “jederzeit zum Nennwert liquidierbar”
Grundregel: P2P-Investitionen sollten grundsätzlich nur mit Kapital getätigt werden, das für die gesamte Kreditlaufzeit entbehrt werden kann. Der Sekundärmarkt ist ein nützliches Zusatzinstrument, aber keine Liquiditätsgarantie.
Fazit
Der Sekundärmarkt bei P2P-Plattformen ist ein nützliches, aber strukturell begrenztes Instrument. Er verbessert die theoretische Liquidierbarkeit von P2P-Investitionen, kann aber die inhärente Illiquidität von Kreditbeteiligungen nicht vollständig aufheben.
Funktionsfähige Sekundärmärkte setzen aktive Plattformen mit hohem Investorenvolumen voraus, stabile Marktbedingungen und qualitativ gute Kreditbeteiligungen. Unter Stress – und genau dann, wenn Liquidität am dringendsten gebraucht wird – tendieren diese Märkte dazu, auszutrocknen.
Wer P2P-Investitionen mit einem realistischen Bild von Liquidität angeht, trifft bessere Entscheidungen: Kapital auswählen, das wirklich für die Kreditlaufzeit entbehrt werden kann; Plattformen mit transparenter Sekundärmarktstruktur bevorzugen; den Sekundärmarkt als Komfort-Feature behandeln, nicht als Fluchtweg.
Daten in diesem Artikel wurden auf den offiziellen Websites der genannten Plattformen verifiziert. Stand: Mai 2026. Dieser Artikel ersetzt keine Anlage- oder Steuerberatung.
FAQ
Ist der Sekundärmarkt bei Mintos sicher? Der Sekundärmarkt bei Mintos ist als MiFID-II-regulierte Infrastruktur rechtlich strukturiert, bietet aber keine Liquiditätsgarantie. Während der COVID-Krise 2020 kam es zu erheblichen Engpässen. Sicherheit bezieht sich auf die regulatorische Grundlage – nicht auf die Verfügbarkeit von Käufern zu jedem Zeitpunkt.
Welche P2P-Plattform hat den besten Sekundärmarkt in Deutschland? Mintos bietet das größte Sekundärmarktvolumen im europäischen P2P-Bereich. Für Investoren, die Wert auf regulatorische Klarheit legen, ist auch der strukturierte Sekundärmarkt von Debitum (MiFID II) relevant. Die “beste” Lösung hängt vom eigenen Risikoprofil und der bevorzugten Kreditart ab.
Kann ich P2P-Kredite jederzeit verkaufen? Nein. Ein Verkauf setzt voraus, dass ein Käufer die Beteiligung übernehmen will. In ruhigen Marktphasen ist das bei großen, aktiven Plattformen oft innerhalb von Stunden möglich. In Krisenzeiten kann es Wochen dauern oder der Verkauf gelingt nur mit erheblichem Abschlag.
Was bedeutet ein Discount beim Sekundärmarktverkauf steuerlich? Ein realisierter Verlust aus dem Verkauf unter Nennwert ist in Deutschland als Kapitalverlust mit anderen Kapitalerträgen (z.B. Zinsen, Dividenden) verrechenbar. Eine pauschale Verrechnung mit sonstigen Einkunftsarten ist nicht möglich. Konkrete Steuerbehandlung bitte mit einem Steuerberater abstimmen.
Welche Gebühren fallen beim Sekundärmarkt an? Das variiert je Plattform. Typisch sind Transaktionsgebühren von 0,5 bis 2 Prozent, hinzu kommt der freiwillige Preisnachlass für schnellere Liquidierbarkeit. Aktuelle Gebühren immer auf der jeweiligen Plattformwebsite verifizieren.
